Rückständige Kulturen gefährden Europa.
Diese Wahrheit muss angesprochen werden.
Dabei geht es nicht um Hetze, sondern um Tatsachen.
Es geht nicht gegen Menschen. Denn jeder Mensch verdient Anerkennung, Toleranz und Respekt.
Es geht um ein religiös-politisches Gedankensystem. Und das muss kritisiert werden.
Während das Christentum die Trennung von Kirche und Staat erfolgreich bezwang, kennen andere Religionen diese Trennung grundsätzlich nicht.
Während das Christentum die Unterwerfung Andersgläubiger mit Gewalt nicht kennt, lehren und praktizieren andere Religionen dies durchaus.
Zwar haben Christen in der Geschichte mit Unterwerfung und militärischer Gewalt agiert und sich auch erfolgreich verteidigt. Der entscheidende Unterschied ist aber, sie konnten sich dabei nicht auf ihren Religionsgründer berufen - es war sogar das Gegenteil dessen, was Jesus uns gelehrt hat.
Andere Religionsführer waren Feldherren, die ihre Feinde enthaupten und ihre Kinder in die Sklaverei verkaufen ließen. Anhänger dieser Religionen berufen sich leider wörtlich auf das Vorbild des Lebens dieser Führer.
Jesus lernte die Trennung von Religion und Staat.
Jesus lehrte Feindesliebe und Vergebung.
Jesus hat niemanden getötet.
Jesus starb gewaltlos, seinen Feinden vergebend.
Dafür steht das Symbol des Kreuzes.
Das Problem anderer Religionen sind 10 % radikale Anhänger, die es in jeder Gesellschaft gibt.
Viele Regierungen im Nahen Osten gehen viel radikaler gegen "*ismus" vor als wir hier in Europa, weil sie um die Gefahr wissen.
Christentum und andere Religionen sind dramatisch verschieden.
Während Andersgläubige in jedem christlichen Land der Welt Religionsfreiheit genießen, genießen Christen in keinem einzigen nicht-christlichen Land der Welt echte Religionsfreiheit (die Freiheit, seinen Glauben offen zu verkünden und zu verbreiten).
Es gibt weltweit kein einziges mehrheitlich nicht-christliches Land, in dem Freiheit und Demokratie herrschen.
Während auf Grund von Migration und Geburtenraten der Einfluss anderer Religionen massiv wächst, werden wir gewarnt vor dem Einfluss christlicher Influencer, statt die wahren Probleme beim Namen zu nennen. Vor lauter Angsts werden andere Religionen sogar positiv dargestellt und Tatsachen verdreht.
Diese Entwicklung, diese Feigheit, ist fatal für unser Land, für unsere Geschichte für unsere Zukunft.
Während in nicht-europäischen Ländern Frauen ihr Leben riskieren, um religiöse Symbole wie ein Kopftuch nicht mehr tragen zu müssen, wird es hierzulande normalisiert und sogar gefördert! Besonders von jenen, die sonst angeblich für Gerechtigkeit und Menschenrechte kämpfen.
Während das Kreuz in deutschen Behörden als zu viel Religion im Staat kritisiert wird, passiert in der Politik bereits Unterwerfung.
Jeder Christ, jede Minderheit und jeder Dissident, der in nicht-christlichen Ländern lebt, ist schockiert über die Naivität der Europäer.
Dieses Thema ist unbequem.
Doch dieses Thema geht nicht von alleine weg, indem man nett ist und es ignoriert.
Wir müssen unsere Geschichte und unsere Religion kennen und verteidigen.
Vor allem dort, wo Schwächlinge und Feiglinge reagieren und regieren, braucht es eine starke christliche Stimme.
"Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu belassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert."
Albert Einstein, bedeutender Physiker und Gründer der Relativitätstheorie
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