Laschet kritisiert ‚Schwachkopf‘ Habeck

Veröffentlicht am 22. November 2024
d
Alles zu Politik
a
Weitere Artikel zu Deutschland & Hass

CDU Ex-Kanzlerkandidat Armin Laschet erklärt den Unterschied zwischen Demokratie und Diktatur und kritisiert dabei vor allem den Kanzlerkandidaten der Grünen Robert Habeck. Seine grüne Anzeige führte zu einer übertriebenen Razzia bei einem Rentner, der ihn indirekt – aber nicht ganz unbegründet – „Schwachkopf“ nannte.

„In einer Demokratie darf man die Herrschenden Idioten, Schwachköpfe, Deppen nennen. In Diktaturen wird man dafür strafrechtlich verfolgt.“

Armin Laschet, ehem. CDU Bundesvorsitzender & Kanzlerkandidat

Laschet wurde selbst – auch nicht ganz unbegründet – Opfer und Hauptziel mehrerer Hasskommentare in den sozialen Medien während des Bundestagswahlkampfs 2021. Lt. einer „Studie“ der „Organisation“ HateAid wurde Armin in über 27.000 Tweets innerhalb nur einem Monat mit beleidigender und/oder verletzender Sprache erwähnt. Trotzdem ließ er Zurückhaltung bei der rechtlichen Verfolgung solcher Kommentare walten – so wie es sich eben für eine Demokratie gehört.

„Als Ministerpräsident wurde mir oft vorgeschlagen, beleidigende Tweets mit Strafanzeigen zu verfolgen. Bis heute unterzeichne ich solche nur bei Morddrohungen. Liberale Demokratie braucht Gelassenheit, Maß und Mitte.“

Armin Laschet als ehemaliger Kanzlerkandidat der Union

Komplett konträr und totalitär sieht das der Grüne Robert Habeck, der in seiner Funktion als „Bundeswirtschaftsminister“ seit Beginn seiner Periode über 800 Strafanträge (!) stellte. Er brachte immer sofort alle Beleidigungen und Bedrohungen zur Anzeige. So auch gegen den 64-jährigen Rentner Stefan Niehoff, der nur ein Meme über den dünnhäutigen „Wirtschaftsminister“ mit dem Text „Schwachkopf“ retweet hat.

Normal ist das natürlich nicht: alle anderen Ministerien hatten noch nie Anzeige während einer Legislaturperiode gestellt (siehe zB das Bundesfinanzministerium unter Christian Lindner, FDP).

0 Kommentare

„Erst wenn wir inneren Frieden finden, können wir in Frieden mit Menschen leben. … Jeder muss sich ernsthaft bemühen, Verantwortung füreinander und für seine Umwelt zu übernehmen. … Religionen können Mitgefühl fördern, aber auch hindern. … Jedes Land hat seine eigene Kultur, Sprache und Lebensweise.“

Tenzin Gyatso, 14. Dalai Lama, geistliches Oberhaupt der Tibeter & Friedensnobelpreisträger
Lesen Sie mehr

Dalai Lama über Frieden, Glück & Religion

Das geistliche Oberhaupt aus Tibet wurde 2025 90 und hat viele gute Weisheiten parat

„Ich hätte lieber hundert Musks in Deutschland, egal wie durchgeknallt, denn dann hätten wir wenigstens wieder 3-4 % Wachstum, als diese moralischen Klugscheißer, die nichts gebacken kriegen.“

Ulf Poschardt, deutscher Journalist, Manager, Autor & Herausgeber von Welt, Politico und Business Insider
Lesen Sie mehr

Bestätigt: Linke Politiker bekommen nichts auf die Reihe

Ein ehemaliger Linker sagt, was sich viele schon seit langer Zeit denken