Neues Arbeiten braucht neuen Führungsstil

Veröffentlicht am 12. November 2022
a
Weitere Artikel zu Führung & New Work

Agiles Arbeiten ist mittlerweile die Norm in vielen Projekten. Agiles Arbeiten ist New Work. Und mit alten Führungsstilen kann man keine neuen Antworten liefern. Deshalb braucht agiles Arbeiten einen neuen Führungsstil.

Darum sollten Leader folgendes tun:

Klarheit + Freiraum geben


Dem Team Freiraum geben, innerhalb diesen sie sich frei bewegen können. Also besser eine klare Vision vermitteln statt einen fixen Plan vorgeben: Jedes Teammitglied soll den Sinn verstehen und ein klares Ziel haben, damit für die Umsetzung genug Raum für die bestmögliche Lösung gibt.

Entscheidungen gemeinsam treffen

Entscheidungen besser im oder mit dem Team treffen. Dabei helfen Praktiken wie Delegation Poker, welche Tun ins Team bringen statt wochenlanges Warten „von oben“.

Outcome statt Output messen

ZDF, KPI und OKR sind wichtige Messoptionen für einen Leader. Deshalb soll auch ein Messen nach Outcome statt Output erfolgen. Also besser hinterfragen, welchen Kundenwert man erzeugt hat statt zu überprüfen „wie viel“ das Team umgesetzt hat. Dabei wichtige Erkenntnisse und Ergebnisse ruhig feiern und stets den Mehrwert für den User messen (Lean Value Hypothesen).

So schafft man es mit einfachen, wenigen Schritten, Verantwortung ins Team zu übertragen und alle besser einzubinden.

0 Comments

„Ich hätte lieber hundert Musks in Deutschland, egal wie durchgeknallt, denn dann hätten wir wenigstens wieder 3-4 % Wachstum, als diese moralischen Klugscheißer, die nichts gebacken kriegen.“

Ulf Poschardt, deutscher Journalist, Manager, Autor & Herausgeber von Welt, Politico und Business Insider
Read more

Bestätigt: Linke Politiker bekommen nichts auf die Reihe

Ein ehemaliger Linker spricht über unfähige Linke

„Die sogenannte Migrationspolitik, die seit Jahrzehnten schon vor sich geht in Europa … das ist ja immer mehr evident, dass es orchestriert ist, also richtig eingefädelt von höheren politischen Eliten, die ein globaleres Ziel haben. Also nicht in erster Linie, Menschen zu helfen, sondern die Identität von Europa, von europäischen Völkern, zu verändern, durch eine massive Präsenz von Leuten aus einer ganz anderen Kultur.“

Athanasius Schneider, kasachstanischer Weihbischof
Read more

Bischof Schneider bestätigt Migrations-Verschwörung

Der römisch-katholische Bischof warnt vor den Folgen unkontrollierter Zuwanderung